THUNDER BAY, ONTARIO, KANADA — Am 3. Januar 2026 veranstaltete The Hive in Thunder Bay einen lebhaften 3D-Puzzle-Workshop unter der Leitung von Emma Samchek. Unterstützt von Robotime, Rolife und ROKR lud das „Make-and-Take“-Event lokale Bastler:innen dazu ein, gemeinsam DIY-Modelle zu bauen — auch wenn eine Grippewelle die Teilnehmerzahl drückte.
Ein handgeschriebenes Schild für das Treffen am 3. Januar in The Hive in Thunder Bay, Ontario.
Bausets und Gemeinschaftsgefühl
Sobald die Bausets geöffnet wurden, füllten Lachen, Gespräche und konzentriertes, fröhliches Tüfteln den Raum. Fremde wurden im Nu zu Teamkolleg:innen, halfen sich gegenseitig beim Finden winziger Teile, beim Entschlüsseln der Anleitung und feierten jeden kleinen Erfolg.

Teilnehmer:innen zu Beginn des Workshops in Thunder Bay.
Zu den Bausets, die Robotime für das Event bereitstellte, gehörten unter anderem Rolife-„Starry Night“-Wandkunst-Puzzles, die Rolife-Miniaturhäuser „Puppy’s Cozy Villa“, ROKR-„Corsac M60 Justice Guard“-Modelle, ein Rolife-„Night of the Eiffel Tower“-Puzzle sowie ROKR-„Terminator M870 Justice Guard“-Modelle.

Emma und die Kits, die Robotime für das Treffen in Ontario geschickt hatte.
Da mehrere Männer angemeldet waren, hatte Emma Robotime gebeten, ein paar „Justice Guard“-Kits beizulegen. Das Team stimmte gern zu — und die Männer griffen sofort zu den mechanischen Modellen, die sie noch vor Ablauf der zwei Stunden fertigstellten. Sie waren von Detailgrad und Konstruktion beeindruckt und gingen mit dem Wunsch nach Hause, die Reihe weiterzubauen.
Währenddessen arbeiteten die Frauen Seite an Seite an ihren „Starry Night“- und „Puppy Villa“-Kits, halfen einander und schlossen ganz selbstverständlich neue Bekanntschaften, während die Modelle Form annahmen. Eine Teilnehmerin war so begeistert, dass sie ihr Modell zu Hause nur eine Stunde nach dem Event fertigstellte und Emma Fotos des fertigen Kits schickte.
Fast jede:r hatte eine „Bau-Buddy“ beim gleichen Projekt — Teamwork ergab sich dadurch ganz von selbst.
Buddy-Teams bildeten sich ganz natürlich zwischen Teilnehmenden mit ähnlichen Kits.
Hilfreiche Hände, offene Herzen
Emma verbrachte einen Großteil der ersten Phase damit, durch den Raum zu gehen und den Leuten beim Start zu helfen.
„Ich möchte wirklich, dass die Leute diese tolle Erfahrung machen und wissen, dass es Menschen gibt, die helfen, wenn Hilfe gebraucht wird“, sagt Emma.
Zur Mitte des Events hatte sich die Stimmung in einen entspannten, produktiven Rhythmus eingependelt, sodass sie Zeit hatte, Fotos zu machen und einfach zuzusehen, wie die Gruppe gemeinsam baute.

Die entspannte Atmosphäre, in der alle mit Freude an ihren Kits arbeiteten.
„Alle hatten Spaß“, sagte Emma. „Sie haben über vieles gekichert und miteinander gearbeitet — um Teile zu finden oder sich bei den Schritten beim Zusammenbauen zu helfen.“
Am Ende des Nachmittags war der Raum voller Lächeln und eines echten Gemeinschaftsgefühls.
Das erste Miniaturhaus, das beim Treffen fertiggestellt wurde.
Ein QR-Code für Neugierige
Die Neugier blieb nicht an den Tischen. Während des Events kamen immer wieder Passant:innen vorbei und fragten, was hier los sei und wofür Robotime stehe. Viele kannten die Marke noch nicht, und Emma erklärte gern die Kits, die Community und das kreative Erlebnis dahinter. Sie ließ den Robotime-QR-Code sichtbar, damit Interessierte mehr erfahren und in Verbindung bleiben konnten.

Begeisterung über das Event hinaus
Besonders begeistert waren die zwei Männer, die die „Justice Guard“-Modelle gebaut hatten. Nachdem sie ihre Modelle fertiggestellt hatten, lieferten sie sich draußen sogar ein spielerisches Duell.
ROKRs „Justice Guard“-Mechanikmodelle, entdeckt von Teilnehmenden des Make-and-Take-Events.
„Sie hätten nie gedacht, dass das so cool sein kann“, sagte Emma lachend.
Vor allem aber entstanden neue Freundschaften. Alle Teilnehmenden sagten, sie wollten weiterbauen und künftig mehr Robotime-Kits ausprobieren.
Dankbarkeit und Ausblick
Emma bedankt sich bei der Online-Robotime-Community für die Ermutigung vor und nach dem Treffen, die ihr den Rücken stärkte. Ebenso ist sie Robotime sehr dankbar, weil das Unternehmen das Event möglich machte und ihr die Chance gab, etwas Neues in ihre Stadt zu bringen.
„Ich wollte schon immer auf irgendeine Weise etwas in meiner Community bewegen — und so werde ich das tun“, teilte Emma. „Menschen in Liebe, Leidenschaft und Freundlichkeit zusammenzubringen, schafft eine glücklichere Gemeinschaft für meine Stadt.“
Solche Events bringen Menschen zusammen und schaffen eine glücklichere Community.
Zu sehen, wie Menschen aufleuchten, wenn sie etwas Neues entdecken, war für sie sehr emotional — und sie gibt zu, dass sie nach dem Event sogar Tränen in den Augen hatte.
„Ich fühle mich wirklich geehrt, dass ich die Robotime-Firma und die Community in Thunder Bay vertreten darf“, sagte sie.
Nach dem Erfolg dieses Treffens freut sich Emma bereits darauf, bald ein weiteres zu veranstalten — hoffentlich in einem größeren Raum, um noch mehr Bastler:innen willkommen zu heißen.
Mehr über das Canada Robotime DIY & Crafting Club Meetup Event 01 lesen.
*Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von Emma Samchek
Robotime ist ein kreatives Lifestyle-Unternehmen, das sich auf das Design und die Entwicklung von 3D-Puzzles, Spielzeug und Holzhandwerk spezialisiert hat. Abonnieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

















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